Innenstadt und der Ausgehkiez
St. Pauli, Reeperbahn, Sternschanze, Neustadt, St. Georg
Egal ob du mit dem Fahrrad, dem Roller, dem Auto oder dem Transporter unterwegs bist: Registriere dich und entdecke die Angebote in Hamburg und Umgebung. Flexible Arbeitszeiten, sofortiger Zugang, alles an einem Ort.
Kostenlos und unverbindlich.
Unternehmen, für die du in Hamburg fährst
In Hamburg ist die Nachfrage nach Lieferfahrern so hoch wie in kaum einer anderen Stadt Deutschlands. Egal welches Fahrzeug du fährst, hier gibt es ein Unternehmen, das zu dir passt.
Liefere für Lieferando, Uber Eats und Wolt. Du wählst deine Arbeitszeiten und arbeitest so viel oder so wenig, wie du willst.
Lieferungen am selben und am nächsten Tag. Hohe Nachfrage, konstante Aufträge und gute Bezahlung.
Kaufe ein und liefere Supermarktbestellungen mit den Apps in deiner Stadt. Kurze Schichten, schnelle Lieferungen, keine Vorerfahrung nötig.
Schichten in Blöcken, in denen du E-Commerce-Pakete auslieferst. Buche geplante Blöcke und arbeite, wann es dir passt.
Der Stundenlohn hängt vom Fahrzeug, der Tageszeit und der Anzahl der Unternehmen ab, die du kombinierst. Das sind die üblichen Spannen in Hamburg; die Spitzenwerte erreichen Fahrer, die in Stoßzeiten mehrere Apps parallel nutzen.
Alle Spannen sind Bruttowerte, vor Fahrzeugkosten, Steuern und Gebühren. Dein tatsächlicher Verdienst hängt von den gearbeiteten Stunden, deinem Gebiet und der Anzahl der Unternehmen ab, bei denen du dich über Service Club registrierst.
Service Club verbindet Fahrer und Kuriere in Hamburg mit den besten Unternehmen: schneller, mit weniger Papierkram und mehr Unterstützung.
Registriere dich einmal und wir verbinden dich mit mehreren Unternehmen in Hamburg. Kein erneutes Ausfüllen derselben Formulare in jeder App.
Wähle deine Arbeitszeiten, dein Fahrzeug und dein Gebiet. Vollzeit, Zuverdienst am Wochenende oder nur ein paar Schichten in den Stoßzeiten. Du entscheidest, wann und wie viel du arbeitest.
Rabatte auf Kraftstoff, Essen, Ausrüstung, mobile Daten und Freizeitangebote. Speziell für die Lieferarbeit gemacht.
Service Club ist für dich kostenlos. Wir verdienen an den Unternehmen, mit denen wir dich verbinden, nie an deinen Einnahmen.
Keine Exklusivität. Fahre gleichzeitig für Lieferando und Uber Eats oder übernimm an ruhigen Tagen geplante Paketblöcke. Du entscheidest.
Echte Menschen, die du erreichst, wenn bei einer Lieferung etwas schiefgeht, nicht nur der Chatbot einer App.
Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und ein eigenwilliger Liefermarkt, geprägt von Wasser. Die Alster mitten in der Stadt und die Elbe mit ihrem riesigen Hafen zerschneiden das Stadtgebiet und machen Routenplanung zu einer Kunst: Wer von einem Ufer zum anderen muss, fädelt sich oft durch die alten Elbtunnel oder über wenige Brücken, was zu Stoßzeiten Zeit kostet. Rund um St. Pauli und die Reeperbahn läuft die Essensnachfrage abends und am Wochenende heiß, in Altona und Eimsbüttel sorgen die dichten Wohnviertel für stabile Bestellungen unter der Woche, und in der HafenCity treffen neue Büros auf Touristen, die rund um die Speicherstadt und die Elbphilharmonie unterwegs sind. Das hanseatische Wetter spielt eine eigene Rolle: An den vielen Regentagen schnellt die Nachfrage nach Essenslieferungen nach oben, weil kaum jemand bei Schmuddelwetter selbst rausgeht. Die Stadt ist überwiegend flach, was Fahrrad und E-Bike in der Innenstadt effizient macht, während Auto und Transporter auf den Routen in die weitläufigen Bezirke im Norden und Süden und bei Paketen punkten.
Anders als Berlin oder München hat Hamburg keine klassische Umweltzone mit Plakettenpflicht: Eine grüne Plakette brauchst du fürs normale Fahren in der Stadt nicht. Stattdessen gab es punktuelle Durchfahrtsverbote für ältere Diesel auf zwei kurzen Straßenabschnitten (an der Max-Brauer-Allee und der Stresemannstraße), die nur die jeweils betroffene Straße betreffen und mit einer kleinen Umfahrung leicht zu umgehen sind. Für die allermeisten Lieferfahrten in Hamburg gibt es damit keine emissionsbedingte Einschränkung. Fahrrad, E-Bike und Roller sind ohnehin frei, und Auto wie Transporter können praktisch überall fahren, vom Hafen bis in die äußeren Stadtteile.
Wir arbeiten mit den Unternehmen zusammen, die wirklich in Hamburg aktiv sind, darunter Lieferando, Uber Eats, Wolt, Flink sowie die Paketdienste DHL, DPD, Hermes (mit großer Präsenz im Norden) und GLS. Wie überall in Deutschland stellen viele Essensplattformen ihre Fahrer fest an (Anstellung), während bei Paket und letzter Meile Festanstellung und selbstständige Subunternehmer mit eigenem Transporter nebeneinander existieren. Jedes Angebot zeigt dir das Beschäftigungsverhältnis an. Eine einzige Registrierung verbindet dich mit mehreren Einkommensquellen, von ein paar Stunden mit dem Rad durch die Schanze bis zur festen Paketroute aus einem Depot in Billbrook oder im Hafengebiet. Wir verbinden dich nach Fahrzeug und Postleitzahlgebiet.
Von der Registrierung bis zu deinen ersten Einnahmen dauert der gesamte Prozess zwischen 24 Stunden und wenigen Tagen, je nach Fahrzeug und nötigen Prüfungen.
Nur deine Telefonnummer und deine E-Mail. Danach ein paar kurze Angaben: Name, Postleitzahl, Fahrzeug und Voraussetzungen. Ohne Gebühren, ohne Vertrag.
Wir bringen dich mit den Unternehmen in Hamburg zusammen, die wirklich zu deinem Fahrzeug, deinem Gebiet und deiner Verfügbarkeit passen. Du siehst nur die, die dich wollen.
Schließe die Dokumentenprüfung ab (Arbeitserlaubnis, Führerschein, Bankkonto). Die meisten Fahrer in Hamburg sind innerhalb von 24 bis 48 Stunden startklar und verdienen Geld.
Hamburg hat eigene Regeln für Fahrer und Kuriere, die du kennen solltest, bevor du anfängst. Von Umweltzonen bis zu Führerscheinklassen: Das ist wichtig.
Wir verbinden dich nur mit Unternehmen, die wirklich zu deinem Fahrzeug, deinem Gebiet und deinen Voraussetzungen passen. Keine vergeblichen Bewerbungen und keine Unternehmen, für die du gar nicht fahren kannst.
Registrieren und Angebote erhaltenDie Nachfrage ist nicht überall in Hamburg gleich. Hier siehst du, wo sich die Arbeit konzentriert, wann sie ihren Höhepunkt erreicht und welches Fahrzeug in jedem Gebiet die Nase vorn hat.
St. Pauli, Reeperbahn, Sternschanze, Neustadt, St. Georg
Altona, Eimsbüttel, Ottensen, Eppendorf, Winterhude
HafenCity, Speicherstadt, Billbrook, Wilhelmsburg, Harburg
Wir verbinden Kuriere und Fahrer in allen sieben Hamburger Bezirken, von der Innenstadt und Altona über Eimsbüttel und Winterhude bis Bergedorf und Harburg südlich der Elbe, sowie im nahen Umland. Die Essensnachfrage konzentriert sich rund um St. Pauli, die Schanze und die westlichen Wohnviertel, während sich Pakete und Lebensmittel über die ganze Stadt verteilen, mit großen Depots im Hafengebiet und in Billbrook. Sag uns dein Postleitzahlgebiet und wir verbinden dich mit den Unternehmen, die dort aktiv sind.
Registrieren und hier liefernNein. Für die Essenslieferung akzeptieren Lieferando, Uber Eats und Wolt Fahrrad, E-Bike und Roller, die in der flachen Innenstadt rund um St. Pauli und Altona besonders gut funktionieren. Praktisch ist nur die Wasserlage: Alster und Elbe zwingen dich oft über wenige Brücken oder durch die Elbtunnel, was die Routen länger macht. Für Pakete und E-Commerce brauchst du Auto oder Transporter.
Die üblichen Stundensätze reichen von rund 10 €/h auf dem Rad in ruhigen Zeiten bis etwa 18 €/h im Transporter auf nachgefragten Routen. Beim Kombinieren mehrerer Apps an einem regnerischen Freitag- oder Samstagabend, wenn die Nachfrage in Hamburg besonders hoch ist, sind brutto über 20 €/h drin. Der Verdienst hängt vom Fahrzeug, dem Gebiet und der Zahl der kombinierten Unternehmen ab.
Nein, für normale Fahrten in Hamburg brauchst du keine grüne Plakette: Anders als Berlin oder München hat Hamburg keine klassische Umweltzone. Es gibt lediglich punktuelle Durchfahrtsverbote für ältere Diesel auf zwei kurzen Abschnitten an der Max-Brauer-Allee und der Stresemannstraße, die nur die jeweilige Straße betreffen und sich leicht umfahren lassen. Für die allermeisten Lieferfahrten gibt es damit keine emissionsbedingte Einschränkung.
Stark. Das viele Wasser zerschneidet Hamburg, deshalb ist die Routenplanung hier wichtiger als in den meisten Städten: Brücken und die Elbtunnel sind Nadelöhre, die sich zu Stoßzeiten stauen. Wer sein Liefergebiet auf eine Seite der Alster oder der Elbe konzentriert, fährt effizienter. Der Hafen und die Speicherstadt sind zugleich große Logistikpunkte: Aus den Depots dort laufen den ganzen Tag Paketrouten in die Stadt.
Das hängt vom Unternehmen und vom Job ab. Viele Essensplattformen in Deutschland stellen ihre Fahrer fest an (Anstellung), eine Gewerbeanmeldung ist dann nicht nötig. Bei Paket und letzter Meile, etwa für Hermes oder DPD aus den Hamburger Depots, gibt es sowohl Festanstellung als auch selbstständige Subunternehmer mit eigenem Transporter und Gewerbeanmeldung. Jedes Angebot zeigt das Beschäftigungsverhältnis vor der Bewerbung an.
Für alle Jobs: Personalausweis oder Reisepass, bei Nicht-EU-Bürgern ein Aufenthaltstitel mit Arbeitserlaubnis, sowie ein deutsches Bankkonto, auf das deine Vergütung läuft. Für motorisierte Fahrzeuge zusätzlich: gültiger Führerschein (mindestens Klasse B), Versicherung für die Liefernutzung und eine gültige Hauptuntersuchung (TÜV). Fürs Fahrrad oder E-Bike reichen Ausweis, Arbeitserlaubnis und Bankkonto.